Scenar-/Skenar

 

„In der Skenar-Anwendung geht es nicht darum, spezifische Syndrome oder Krankheiten zu behandeln. Vielmehr wird Ihrem Körper die nötige Information und Energie übermittelt, um sich selbst zu heilen.“

Prof. A. Ravenko, Moskau


Was ist ein Scenar?

Russische Wissenschaftler beschäftigen sich in Zusammenarbeit mit dem russischen Gesundheitsministerium seit mehr als 20 Jahren damit, für den Aufenthalt von Kosmonauten im Weltraum Produkte zum Erhalt der Gesundheit zu entwickeln. Durch die Zusammenführung verschiedenster Methoden entstand eine neue medizinische Technologie – SKENAR – Selbst Kontrollierte Energo Neuro Adaptive Regulation – eine nicht-medikamentöse Technologie.

Dabei ist es gelungen, ein kleines Gerät für die Anwendung bei Störungen des körperlichen Wohlbefindens zu entwickeln. Das Gerät der neuesten Generation ist der SKENAR 97,4 MED, der mit einem Gewicht von 230 Gramm und durch Batterieverwendung mobil und jederzeit einsetzbar ist.

1986 wurde das erste SKENAR-Gerät nach umfangreichen technischen und klinischen Tests von der russischen Ärztekammer für die Verwendung in Krankenhäusern und zuhause freigegeben. „SKENAR“ ist eine Schutzmarke, die seit 23. Oktober 1989 in der staatlichen Liste der Warenzeichen der UdSSR verzeichnet ist.


Wie wirkt der Scenar?

Während der SCENAR-Behandlung laufen biophysikalische und biochemische Regulationsvorgänge ab. Sie spüren diese Vorgänge als Kribbeln oder Picken. In Ihrem Körper geschieht jedoch viel mehr:

Das SCENAR aktiviert durch elektrische Impulse die Selbstheilungskräfte, da es mit dem Körper in direkten Dialog tritt. Art und Dauer der Therapie werden dabei vom Körper selbst gesteuert. Zu jedem Zeitpunkt und an jeder Stelle werden die Therapieimpulse individuell dem Körper angepasst. Somit wird Einfluss auf das vegetative Nervensystem und damit auf die körpereigenen Anpassungs- und Regulationsvorgänge genommen. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und dem Körper wird ein Weg zur Selbstheilung aufgezeigt.


Wann soll keine Scenar-Behandlung angewandt werden?

Kontraindikationen sind elektronisch gesteuerte Implantate, die Behandlung des Abdomenbereichs bei Schwangeren und lebensbedrohliche Erkrankungen.

Mit verschiedenen Einstellungsvarianten und Techniken werde ich an dieser definierten Stelle die Behandlung durchführen. Dabei nimmt SCENAR Einfluss auf das vegetative Nervensystem und damit auf die körpereigenen Anpassungs- und Regulierungsvorgänge, stärkt somit die Abwehrkräfte und zeigt dem Körper den Weg zur Selbstheilung auf.


So habe ich zum Scenar gefunden

Als ich im Frühjahr 2015 immer öfters und länger Knieschmerzen hatte, habe ich nach einer alternativen Therapie für mich selbst gesucht. Durch einen Freund habe ich eine Scenar-Anwenderin kennen gelernt. Nach nur drei Behandlungen waren meine Knieschmerzen komplett weg. Natürlich war ich sofort von der Wirkungsweise beeindruckt und habe mir dann im Sommer 2015 erstmal den Home-Scenar zum Kennenlernen gemietet und das Basis-Seminar bei „Beam-Coaching“ in Wien gemacht.


Meine Skenar Ausbildung

Im September 2015 habe ich das Basisseminar bei Dr. Klaudia Széphalusi-Eibel besucht und im Oktober das Fortgeschrittenen-Seminar bei Dr. Gala Subbotina aus Moskau besucht. Die Kombination mit Shiatsu und den Akupunkturpunkten ist ideal.  Ich konnte bei meinen Klientinnen oft innerhalb kurzer Zeit beindruckende Ergebnisse erzielen.

Im September 2016 habe ich das Master Seminar bei Prof. Alexander Revenko zum Thema „Neuropathologische Erkrankungen“.

Im März 2017 habe ich das Master Seminar bei Prof. Alexander Revenko zum Thema „Schmerzen“.