Vegan

Vegetarisch leben ist gut, aber Vegan leben ist besser!

Einige Gründe besser zu leben, ohne Tiere zu essen:

  1. Ehtische Gründe
  • Jedes Lebewesen will leben! Viele Menschen im Westen antworten „aber die Tiere werden doch extra gezüchtet, um sie zu schlachten“. Aber ich frage dich, wer gibt ihnen das Recht, das zu tun? Wir haben kein Recht, den Tieren ihr Leben zu nehmen!
  • Alle Tiere leiden unglaublich in den Schlachthöfen. Die Tiere haben eine wahnsinnige Panik im Schlachthof, sie riechen das Blut und den Tod, sie hören den Lärm der Schlachtungsmaschienen und die Angstschreie der anderen Tiere, sie sind schon traumatisiert vom Transport in den Schlachthof, aber was sie im Schlachthof erleben ist ein qualvolle Hölle, die ihnen der Mensch antut. Da ist es egal, ob die Tiere aus konventioneller oder Biohaltung kommen!
  • Kalbfleischproduktion: Zur Produktion von „zartem Kuh-Kinder-Fleisch“ werden die Kälber in sogenannte Kälbermasten transportiert. Dort werden sie gezielt fehlernährt (mit dem Ziel einer Eisenmangelanämie) und möglichst bewegungslos einzeln in kleinen Holzboxen gehalten damit sich ihr Fleisch nicht rot färbt (aufgrund des Eisenmangels) und trotz höheren Alters seine charakteristische weiße Kalbfleischfärbung behält. Die Kälbermast dauert ungefähr zweiundzwanzig Wochen.
  • Rindfleischproduktion: Die Rindermast dauert durchschnittlich sieben Monate. Bis zu 80 % des konsumierten Rindfleisches stammt von Kälbern aus der Milchproduktion.
  • Milchproduktion: Nur ein geringer Teil der weiblichen Kälber wird dafür ausgesucht „ausrangierte Milchkühe“ zu ersetzen. Ihr Schicksal schaut folgendermaßen aus: Über ein paar Jahre hinweg werden sie permanent gleichzeitig schwanger gehalten und gemolken. Dadurch ist der Körper der Tiere, die normalerweise 20 und mehr Jahre alt werden könnten, nach 4-6 Jahren völlig verbraucht. Durch Züchtung und intensive Fütterung wurde ihr Körper so weit gebracht bis zu zwölf Mal mehr Milch zu produzieren als es unter normalen Umständen für ihre Kälber notwendig gewesen wäre. Sobald die Milchleistung nachlässt, also nicht mehr rentabel genug ist, sind sie reif fürs Schlachthaus. Sie werden zu Tierfutter in Dosen oder sonstigen minderwertigen Fleischprodukten verarbeitet.
  • Eier: In der Eierproduktion (auch bei Bio- und Freilandhaltung) werden alle männlichen Legehühner am ersten Tag ihres Lebens getötet, weil sie keine Eier legen können und somit wirtschaftlich unnütz sind. Die Legehennen selbst wurden auf unnatürlich hohe Legeleistung hochgezüchtet (ca. 300 Eier pro Jahr statt ca. 30 Eier pro Jahr), was für das Huhn
    eine große körperliche Belastung bedeutet. Im Alter von etwa zwei Jahren lässt die Legeleistung merklich nach, weshalb die Hühner üblicherweise getötet und durch andere Hühner ersetzt werden. In Legebatterien und ähnlichen Produktionssystemen ist es nicht unüblich, die Hühner einmal pro Jahr auszutauschen, um eine hohe und kontinuierliche Legeleistung zu
    erzielen.

 

Veganismus

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2. Gesundheitliche Gründe:

  • Das Adrenalin und die anderen Hormone der Angst, Verzweiflung und Panik befinden sich im Fleisch der getöteten Tiere, das du dann wieder zu dir nimmst. Wenn du diese Leichenfleisch dann ist, dann nimmst du auch diese Gefühle der Angst und Verzweiflung in deinen Körper mit auf!
  • alle Tiere aus konventioneller Haltung werden mit genmanipuliertem Futter gefüttert, die Folgen aus dieser Fütterung wirst dann du in deinem Körper tragen müssen
  • alle Tiere aus konventioneller Haltung werden mit Hormonen gefüttert, die du dann in dir aufnimmst -> die Folgen davon wirst du an deinem eigenen Körper spüren
  • alle Milchprodukte enthalten Wachstumshormone, um die Kälber aufzuziehen, wenn du über einen längeren Zeitraum diese Hormone zu dir nimmst, kann es sein, dass in deinem Körper auch etwas zum wachsen anfängt, z. B. Zysten, Myome, Krebs usw., Michprodukte werden in China traditionell überhaupt nicht gegessen/ getrunken, dort ist die Krebsrate auch verschwindend gering

3. Umweltgründe

  • Die Fleischproduktion ist energetisch gesehen, die schlechteste Form der Bodenausnützung. Oder anders gesagt: Für die Produktion von wenig Fleisch wird sehr viel wertvolles Getreide, das den Menschen direkt ernähren könnte, an Schlachtvieh verfüttert
  • 500 Hektar Sojabohnen liefern 562 kg verwertbares Protein. 500 Hektar Reis liefern 469 kg verwertbares Protein. 500 Hektar Mais liefern 505 kg verwertbares Protein, und 500 Hektar Weizen bringen 520 kg verwertbares Protein hervor. Verfüttert man nun diese 500 Hektar Sojabohnen, Reis, Mais und Weizen an Rinder, wie es in Form von Kraftfutter bei uns ja auch übliche Praxis ist, dann erhält man aus dem „produzierten“ Fleisch lediglich 62,5 kg verwertbares Protein. 7/8 der verwertbaren Nahrungsenergie geht im Durchschnitt beim Umweg über den Aufbau eines tierlichen Organismus verloren.
  • Mit der gleichen Menge an Getreide, die allein in den USA an Masttiere verfüttert wird, ließen sich auch die derzeit hungerleidenden Menschen weltweit ausreichend ernähren. Voraussetzung dafür wäre natürlich die Bereitschaft, die vorhandenen Nahrungsmittelressourcen auch den Hungerleidenden zukommen zu lassen. Da aber schon jetzt und trotz Fleischproduktion genug Nahrung für alle vorhanden wäre, ist zu erkennen, dass es an der Bereitschaft gerecht zu verteilen mangelt – und nicht, wie oft behauptet, an den vorhandenen Nahrungsressourcen.
  • Harvard-Ernährungswissenschaftler Jean Mayer schätzt, dass durch eine Reduktion der Fleischproduktion um 10%, soviel weniger Getreide produziert werden könnte, wie zur Versorgung von 60 Millionen Menschen notwendig ist.
  • Bemerkenswert ist, dass gemessen an Land, Wasser und Ressourcen, Fleisch das teuerste und ineffizienteste Nahrungsmittel ist, das man essen kann.
  • Nur 10 % der Proteine und Kalorien, die an das Vieh verfüttert werden, werden in Form von Fleisch wieder gewonnen.

MEHR INFOS:

http://www.vgt.at/publikationen/infomaterial/warumVegan.pdf

http://www.vegan.at